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Neues von huetefuchs (ab 2009)

Die IGMH

VORWORT und Ausgangslage

Die IGMH unterscheidet sich in Fragen, die die zur Erhaltung der Hunde notwendigen Zuchtmaßnahmen betreffen, in ZWEI Hauptunkten von der
vorherrschenden Ansicht innerhalb der AAH :

1) Wir sehen es als nicht zwingend notwendig an, jeden Zuchthund auf seine Anlagen hin am Vieh zu prüfen !

2) Wir gehen KEINE Kompromisse ein, was die notwendigen ...und zwar FÜR ALLE notwendigen Gesundheitschecks VOR einer Zuchtverwendung angeht.





Differenzen bestehen darüber hinaus auch in der Formulierung dessen, WAS genau denn nun unsere MITTELDEUTSCHEN im Reigen der übrigen Altdeutschen SEIEN.
Helmut (Lenz) hat das nun schon oft genug deutlich zu machen versucht - FÜR UNS sind die Füchse, die Schwarzen und die Gelbbacken Bestandteile E I N E R alten Haustierrasse,
die sich begünstigt durch die weitgehende Isolierung der Schäfereien in der ehemaligen DDR in einer Weise genetisch verfestigt hat, dass es schwer sein dürfte,
sich ernsthaft dieser Ansicht zu widersetzen. Die "RASSE" des Mitteldeutschen Hütehunds ist TROTZ der jeder alten Haustierrasse eigenen phänotypischen
Variationsbreite in ihrem ganz speziellen HABITUS wiedererkennbar und als solche ansprechbar ; DIESEN WIEDERERKENNUNGSWERT gilt es züchterisch
eben NICHT (!) zu ignorieren (, indem man etwa den Hütezweck als ALLEINIGES Selektionskriterium heranzieht,) sondern es gilt, diesen gezielt fördernd zu erhalten !
Was dabei "herauskommt", wenn man dies NICHT berücksichtigt, konnte man im letzten Heft der Zeitschrift DOGS (3/2008) deutlich sehen : Hütehunde, die zwar HÜTEN mögen,
die aber so gut wie NICHTS mehr mit dem zu tun haben, was diese RASSE genauso ausmacht, wie die Hüteveranlagung, nämlich das äußere Erscheinungsbild !
Erscheinungsbild UND Anlagen gehören zusammen !
Wie verträgt sich nun mit dieser Aussage unsere Weigerung, AUCH (!) konsequent die ANLAGEN zu überprüfen ? Diese Frage MÜSSEN wir stichhaltiger, als in der
Vergangenheit geschehen, zu beantworten versuchen, denn HIER liegt der Hauptansatzpunkt für Kritik durch die "andere Seite"!

Ich versuche es mal in Stichpunkten :

1) DAS, was wir gemeinhin als "Hüteanlagen" bezeichnen, ist in Wahrheit eine genetische Disposition zu bestimmten Verhaltensweisen - ein wenig erforschtes, sehr
komplexes und sich aus vielen Einzelkomponenten zusammensetzendes System aus genetisch programmierten Reaktionsmustern auf bestimmte Reizlagen.
KEIN HUND .... trägt von vorneherein das KOMPLETTE Hüte-Instrumentarium mit sich herum - wir finden stets nur Anklänge an "richtiges Verhalten" am Vieh.
Mal mehr - mal weniger .... wer behauptet, anhand einer noch so gut organisierten Tauglichkeitsprüfung DEN HÜTER per se herausfiltern zu können, der lügt sich
selber in die Tasche. Es gehört, wie oben bereits angesprochen MEHR zum echten Hütehund hinzu als "NUR ANLAGEN" !

2) Der Glaube, NUR die Verpaarung von "wohlveranlagten" Hunden bringe auch Nachzucht MIT diesen Anlagen hervor, ist ein IRRGLAUBE !
Die Vererbung von Wesen und Verhaltensweisen gehört zu den unerforschtesten innerhalb der Genetik - hier geht es mehr um Wahrscheinlichkeiten,
als um gesicherte Aussagen. Nichtsdestotrotz die Wahrscheinlichkeit mag schon FÜR diesen Glauben sprechen.

3) Jetzt kommen die Zahlen ins Spiel - FÜR WEN sollen eigentlich diese "Arbeitshunde" gezüchtet werden ? Die AAH spricht davon, man wolle die Hunde
für die Schäfer "intakt" erhalten .... das ist aus ihrer Sicht richtig , schließlich ist die AAH im Grunde ja eine "Schäferorganisation", ergo hat sie sich um dieses Ziel
zu kümmern. Nur - wenn dem wirklich so IST, dann sehe ich schwarze Zeiten auf die Population der Hunde zukommen, denn in der Praxis werden unsere Hunde
immer weniger GEBRAUCHT ! Helmut kann ein Lied davon singen, welche Veränderungen im Hundebestand die gravierenden Umstrukturierungen innerhalb
der Schafhaltereien hervorrufen. Der ALTDEUTSCHE mit den ihm nachgesagten speziellen Hüteeigenschaften, die auf einer nahezu gänzlich anders strukturierten
Schafwirtschaft beruhen, als sie HEUTE mehrheitlich praktiziert wird, hat einen SEHR SCHWEREN STAND - etwa gegenüber dem Border-Collie, dessen
Hüteweise den heutigen Erfordernissen VIEL näher kommt.
Es macht also wenig Sinn - auch aus Schäfersicht - , wehrende, greifende und großräumig treibende Hunde "mit Gewalt" herbeizuzüchten, die immer weniger Gelegenheit
haben, IHRE hüterischen Eigenarten auch praktisch anzuwenden !
Der Bedarf der noch traditionell arbeitenden Schäfereien an diesen Hunden wird durch die Schäferzucht bereits heute voll gedeckt.

4) Man darf nicht dem Fehler erliegen, zu glauben, die Schäfer machten , was die Hundezucht angeht , schon automatisch alle alles richtig - und wir
"blutigen Laien" sollten uns mal besser da heraushalten ! .... Die Bilder, die in DOGS (3/2008; S. 41) zu sehen waren, sind "normaler" als wir gerne glauben möchten !!!
DER "typische Fuchs" ....oder DER "typische Schwarze" ....oder DIE "typische Gelbbacke" ..... findet sich an Herden SELTENER als man glaubt !
Im tatsächlichen Arbeitseinsatz tummeln sich in der Realität oft die absonderlichsten Mischungen .... eine Folge des gängigen: "Hauptsache sie hüten !"
Ich will damit sagen, die ordentlichen AAH-Schäfer, die natürlich auch aufs Erscheinungsbild achten, sind in der MINDERZAHL , insofern täuscht uns auch
unser Fokus, der ja zumindest was BILDER angeht , stark von einigen wenigen "Vorzeigeschäfern" bestimmt und gelenkt wird !
Übrigens mag es, was die rassetypische "Reinheit" der Hunde im Arbeitseinsatz angeht , IMMER NOCH eine Differenz zwischen denen im Westen und solchen
im Osten Deutschlands geben !
Die Frage ist also : Ist die Berufsschäferei überhaupt IN DER LAGE UND WILLENS (!), diese Hunde SO zu erhalten, wie sie sich im OSTEN, der ja nun quasi
in die "Mitte" gerückt ist, über die Jahre verfestigt haben ? Hat die strukturell veränderte Schäferei überhaupt INTERESSE daran, diese Hunde in einer
Populationsstärke zu erhalten, die genetisch notwendig ist, um Schäden zu verhindern - HAT SIE überhaupt noch VERWENDUNG für solche Hunde - in einem Maß,
welches notwendig wäre ?

5) Ich komme immer mehr zu dem Schluss, dass Helmut (Lenz)in seinem Artikel in DER HUND von 2002 RECHT HATTE, auch wenn mir das Wort "Schaulinie", das er dort
einmal verwendet, nicht gefällt . Die Hauptaussage würde ich heute umschreiben: Die Altdeutschen Hütehunde als altes Kulturerbe zu erhalten, heißt in erster Linie
die genetische Varianz innerhalb der Population zu erhalten !
(...vereinfacht gesagt : die Gene als Aufbauanweisungen für Proteine unterschiedlichster Funktionen in
Ihrer "Streubreite" und damit in ihrer mannigfachen Anpassungsfähigkeit zu erhalten)
NUR diese "Ausdehnungsbreite der genetischen Möglichkeiten" auf alle möglichen Einflüsse reagieren zu können, unterscheidet eine "alte Haustierrasse" von
Hochzuchtrassen, wo Reinerbigkeit auf hochgradige Inzucht zurückgeht.
HIER liegt auch der Schlüssel für die oft und im Grundsatz zurecht behauptete besondere Robustheit und Gesundheit einer Rasse begründet - die Individuenreihen sind
"genetisch flexibler" in Bezug auf "Bedrohungen" mancherlei Art , sowohl was Umwelteinflüsse angeht, als auch was innerkörperliche Bedrohungen angeht - etwa
Immunerkrankungen.
NACH AUßEN zeigt sich eine gesunde genetische Varianz etwa in der Variationsbreite was die Merkmale wie Fellfarbe, - beschaffenheit oder die Ohrenhaltung (etc.)
angeht. Die Aufgabe für den ZÜCHTER wäre es also , die VARIANZ ZU ERHALTEN , OHNE DIE FORM ZU VERLIEREN !
Übrigens .... WENN (!!! ich sage WENN !) auch die Hütedisposition genetisch fixiert IST, dann IST AUCH SIE (!!!) TEIL DIESER GENETISCHEN VARIANZ (!!!) ....
OB ICH SIE NUN ÜBERPRÜFE ODER NICHT , auch SIE wird sich weiter vererben - immer vorausgesetzt, die VARIANZ bleibt erhalten !
Gene kann man zumindest in menschlichen Zeiträumen NICHT "TRAINIEREN" - man muss sie ERHALTEN - und zwar in einer BREITE, die auch unseren
Altdeutschen Hütehunden in Privathand immer den STEMPEL des Hütehundes aufdrücken wird. Insofern wird dem Mitteldeutschen Hütehund SO LANGE NICHTS
VON SEINER GENETISCHEN GRUNDAUSSTATTUNG ABHANDEN KOMMEN, WIE WIR IHN ALS DAS BEHANDELN , WAS ER IST : EINE ALTE HAUSTIERRASSE !
WO und mit welchem Hintergrund die Zucht dieser Hunde geschieht, ob beim Schäfer oder im Privathaushalt, ist den GENEN total "egal" - die Tatsache, DASS
so verschwindend wenige Privathunde den Weg in den "Beruf" finden, liegt NICHT an der mangelnden Veranlagung - das hat traditionelle Gründe UND hängt auch
mit den gänzlich anderen Prägungs- und Sozialisationshintergründen zusammen ! KÖNNEN ... täten es Privathunde genau wie "Schäfer- hunde" zumindest
im annähernd gleichen Prozentsatz !



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SATZUNG

der

Interessengemeinschaft Mitteldeutsche Hütehunde (IGMH)
Neufassung vom 3. August 2008



Präambel

Die Interessengemeinschaft Mitteldeutsche Hütehunde (IGMH) setzt sich zum Ziel, die Zucht der Rasse des Mitteldeutschen (Altdeutschen) Hütehundes in seinen drei Farbvarianten rot, schwarz und schwarzmarken, - also Fuchs, Schwarzer und Gelbbacke -, in einer Weise zu betreuen, die sicherstellt, dass die Hunde sowohl in ihren Grundanlagen, ihrem menschenzugewandten Wesen, ihrer (noch) robusten Gesundheit und nicht zuletzt in ihrem äußeren Erscheinungsbild erhalten werden.
Aufgrund der Tatsache, dass die Hunde gegenwärtig bereits und in der Zukunft noch weniger im direkten Arbeitseinsatz an Herden geführt werden, verzichtet die IGMH auf den Nachweis der Hütetauglichkeit als Hauptkriterium für die Zuchtwahl.
Halter von Mitteldeutschen Hütehunden können ihre Hunde einer Prüfung auf Hütetauglichkeit (auch bei anderen Verbänden) unterziehen, es besteht aber keine Pflicht hierzu.
Die IGMH sieht im Erhalt und in der züchterischen Pflege der Wesensanlagen,
die diese Hunde zu vielfältigem Einsatz im sozialen und gesellschaftlichen Bereich befähigen, ihre Hauptaufgabe. Ziel soll es sein, familientaugliche, genetisch und körperlich gesunde, wesensfeste, für Familie, Freizeit, Sport, aber auch für soziale Belange (vom Rettungswesen bis hin zum Servicebereich) taugliche und einsetzbare Gebrauchshunde hervorzubringen, die obendrein noch aufgrund ihres Wiedererkennungswertes anhand eines Mindeststandards als Altdeutsche Hütehunde der Mitteldeutschen Rasse in den drei Farbvarianten erkennbar und ansprechbar sind.

Die Rasse

Die IGMH betreut den Mitteldeutschen Hütehund als „alte Haustierrasse“, der in 3 Farbvarianten vorkommt und auch so erhalten werden soll.
Angestrebt wird NICHT eine Vereinheitlichung des Aussehens oder gar eine „Schönheitszucht“, die bestimmten Idealen folgt. Vielmehr soll die Variationsbreite dieser Hunde in Gebäude und Behaarung als genetischer Bestandteil der alten Haustierrasse erhalten bleiben. Der Rassestandard kann von daher nicht den Detailreichtum und die Einzelheitenkonzentration anderer Rassen aufweisen. Die IGMH arbeitet mit einem Mindeststandard, der lediglich grob die Grenzen und Ziele aufweist.
Ein grundlegender Aspekt erfolgreicher Zucht ist der Erhalt oder sogar die Ausweitung der genetischen Vielfalt innerhalb der Population. Diesem Grundsatz wird die IGMH durch Aufnahme alter, aber bisher noch kaum züchterisch in Erscheinung getretener Linien in das Zuchtgeschehen Rechnung tragen.
Die IGMH sieht es NICHT als ihr Ziel an, die Hüteanlagen der Hunde zum grund-legenden Kriterium der Zuchtwahl zu machen.- Unser Ziel sind Hunde, die zu sozialer Symbiose mit dem Menschen im heutigen gesellschaftlichen Umfeld fähig sind. Dabei wird die IGMH NICHT nicht darauf züchterisch hinarbeiten, den etwa bestehenden inneren Antrieb von Individuen zur Hüte-Handlungsbereitschaft zu dämpfen oder einzudämmen, sie wird ihn allerdings auch nicht gezielt fördern.



1. Name der Zuchtgemeinschaft
Die Gemeinschaft trägt die Bezeichnung „INTERESSENGEMEINSCHAFT MITTELDEUTSCHE HÜTEHUNDE“ kurz „IGMH“.

1.1. Embleme
Die IGMH führt als Zeichen Ihres Zusammenschlusses vorläufig dieses Symbol:



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Wichtige Dokumente und Drucksachen werden mit diesen Siegeln eindeutig gekennzeichnet:



….werden neu erstellt .













1.2. Organisationsstruktur und Ämter
Die IGMH setzt sich aus Einzelmitgliedern zusammen, die aus Ihrer Mitte ein dreiköpfiges Vorstandsgremium (kurz „Vorstand“) wählen.
Dieser Vorstand setzt sich zunächst lediglich aus den Ämtern des Zuchtleiters und des Zuchtbuchführers und einem Vorstandsmitglied (noch) ohne besondere Funktion zusammen.
Zuchtleiter und Vorstandsmitglieder können in ihren Bereichen sach- und fachkundige Personen für Aufgaben im Vereinssinne gewinnen und einsetzen.
Der Vorstand wird jeweils für die Dauer eines Jahres gewählt.



2. Zeitregelung
Die Mitgliedschaft in der IGMH und alle Handlungen der Gemeinschaft beziehen sich auf das Kalenderjahr.



3. Mitgliedschaft in anderen Verbänden
Die IGMH ist ein unabhängiger Zusammenschluss von Mitgliedern und gehört selbst keinem anderen Verband an. Kooperationen mit anderen, ebenfalls Altdeutsche Hütehunde betreuenden Vereinen oder Zusammenschlüssen steht die IGMH offen gegenüber.



4. Finanzen der IGMH
Die IGMH ist selbstlos tätig.
Sie strebt keinerlei Gewinne an und verwendet Mittel der IG (etwa aus Spenden) nur für die satzungsmäßigen Zwecke.



Es werden keine Gewinnanteile oder sonstige Zuwendungen an die Mitglieder ausgezahlt oder vergütet. Mitglieder oder Dritte dürfen nicht durch unverhältnismäßige Vergütungen oder Ausgaben, die den Zwecken der IG fremd sind, begünstigt werden.



5. Erwerb der Mitgliedschaft
Die IGMH ist bundesweit tätig; Mitglieder aus dem benachbarten Ausland sind willkommen.
Sie setzt sich aus Einzelmitgliedern zusammen. Über die Aufnahme von neuen Mitgliedern entscheidet zunächst bis auf weiters der „Vorstand“ per Mehrheitsvotum.
Die Mitgliedschaft in der IGMH schließt Mitgliedschaften in anderen Zuchtvereinen nicht aus.



6. Rechte und Pflichten der Mitglieder
Alle Mitglieder haben die gleichen Rechte, soweit nicht interne Bestimmungen andere Regelungen enthalten.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen und Sitzungen der IGMH teilzunehmen. Sie haben darüber das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. Nur natürliche Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, verfügen über ein Stimmrecht.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die IGMH und den Zweck Ihres Zusammenschlusses - auch in der Öffentlichkeit - in ordnungsgemäßer, loyaler Weise zu unterstützen.

Auf die konfessionelle und politische Neutralität der IG ist zu achten.

Die Bestimmungen der Satzung und der Ordnungen und Beschlüsse sowie die Einzelanweisungen sind einzuhalten.

Auf die Einhaltung der Bestimmungen der Tierseuchengesetze und der Tierschutz-gesetze ist zu achten.



7. Mitgliedsbeitrag
Die Mitgliedschaft in der IGMH ist bis zur Fassung weitergehender Beschlüsse einer Mitgliederversammlung kostenlos !



8. Beginn und Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt werden.
Ein Mitgliedsformular kann über die Internetpräsenz der IGMH (www.mitteldeutsche-huetehunde.de) online ausgefüllt oder direkt bei der Zuchtbuchstelle angefordert werden.
Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet das Vorstandsgremium einstimmig. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, Ablehnungsgründe dem/der Antragsteller/in mitzuteilen.
Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss oder Tod des Mitglieds.
Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muss durch schriftliche Kündigung (entweder über die elektronischen Medien oder auf dem Postwege) dem Vorstand gegenüber erklärt werden. Die Löschung aus der Mitgliederliste erfolgt umgehend mitsamt aller dort gespeicherten Daten.
Der Ausschluss eines Mitglieds mit sofortiger Wirkung und aus wichtigem Grund kann dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, Ordnungen, den Satzungszweck oder die IG-Interessen verstößt. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand einstimmig.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch der IGMH auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt. [Letzter Satz entfällt, da die IG keinen Vereinsstatus innehat und auch keine Beiträge erhebt!]

9. Organe der Interessengemeinschaft
s. 1.2 und 4.

10. Wahlen, Abstimmungen und Protokollführung
Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen. – Sofern mehr als ein Viertel der anwesenden Mitglieder dies wünschen, sind Abstimmungen geheim durchzuführen.
Die Beschlussfähigkeit einer Mitgliederversammlung wird VOR Beginn der Zusammenkunft vom Vorsitzenden festgestellt. Beschlussfähigkeit ist dann gegeben, wenn zusätzlich zum Vorstand mindestens 5 weitere Mitglieder anwesend sind.
Jährlich soll mindestens eine Mitgliederversammlung abgehalten werden.

11. Ordnungen
Die von der IGMH erlassenen Ordnungen im Einzelnen:

1. Zuchtordnung (ZO)
2. Regelung zur Aufnahme unregistrierter Hunde ins Zuchtbuch (REG)
3. Regelung der Gesundheitsprüfung (RGP)
4. Rassebeschreibung (STD)

sind Bestandteil dieser Satzung und bindendes Recht für alle Mitglieder.



12. Satzungsänderung und Vereinsauflösung
Satzungsänderungen, die nicht gegen den Zweck der IGMH verstoßen, können von jedem Mitglied der IGMH bis spätestens 14 Tage vor der geplanten Mitgliederversammlung beim Vorstand beantragt werden. Die Satzung ist zu ändern, wenn drei Viertel der anwesenden IG Mitglieder dem Änderungsvorschlag zustimmen. (Beschlussfähigkeit vorausgesetzt).



13. Inkrafttreten der Satzung
Die vorstehende Satzung tritt ab heute in Kraft

OYLE/Marklohe , den 3. August 2008





……………………………………………………
(Helmut Lenz)





……………………………………………………
(Dietmar Metz)





……………………………………………………
(Uta Witt)





Unterschriften weiterer Mitglieder:



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